Schleichender Energiemangel – die eigentliche Ursache chronischer Erkrankungen

Sie haben bestimmt schon mal gemerkt, dass Sie sich während einer Grippe, oder nach einem feuchtfröhlichen Abend, müde und schlapp fühlen. Warum ist das so? Grund ist, dass während eines Infekts das Immunsystem Energie abzweigt, um den Virus zu bekämpfen und die Leber Energie abzieht um die Entgiftung nach Alkoholkonsum zu bewerkstelligen.

Wir bemerken diesen Energiemangel dann zum Beispiel beim Treppensteigen. Nicht nur, dass das Treppensteigen schwerer fällt; auch die Atmung geht viel heftiger als gewohnt. Warum? Grund ist, dass die Muskulatur nicht wie gewohnt am Energiepool anzapfen kann. Dieser ist ja dann vom Immunsystem oder der Leber schon geleert worden. Die Energie welche unsere Muskeln für´s Treppensteigen brauchen muss „frisch“ aus unserer Nahrung hergestellt werden. Dieses geschieht hauptsächlich in unseren Zellkraftwerken, den Mitochondrien und dieser Prozess ist abhängig von Sauerstoff. Ja, wir atmen nur für unsere Mitochondrien. Diese nutzen den Sauerstoff und geben Kohlendioxid ab. Dabei werden energiereiche Moleküle produziert, die wie Minibatterien funktionieren. Jeden Tag stellen wir 70- 80 kg dieser Minibatterien her. Die Wissenschaft nennt sie ATP (Adenosin- Tri- Phosphat) und 90% ihrer Herstellung geschieht in unseren Zellkraftwerken, den Mitochondrien. Diese 80 kg ATP bilden unseren Energiepool.

Während wir also bei akuten Erkrankungen und Vergiftungen den Energiemangel deutlich spüren, bemerken wir den schleichenden Energiemangel nicht. Dieser tritt so langsam auf, dass wir wie der Frosch im Kochtopf die Veränderung erst merken, wenn es „zu spät“ ist. Zu spät bedeutet: wenn chronische Erkrankungen aufgetreten sind.

Douglas C. Wallace sagt: „ Ein systemischer Energiemangel ist die Hauptursache für die meisten chronischen Erkrankungen, die wir heute noch nicht heilen können. Ursache dieses Energiemangels ist eine gestörte Funktion unserer Mitochondrien.“(1)

Deshalb ist es wichtig heraus zu finden, wie gut unsere Energieproduktion im Augenblick ist. Da es leider keine geeigneten Laboruntersuchungen gibt, die uns dabei helfen könnten, habe ich den folgenden Fragebogen entworfen:

FRAGEBOGEN zur Einschätzung der Energieproduktion

Bewerten Sie jede Frage mit: 1= trifft häufig zu; 2= trifft gelegentlich zu; 3= trifft selten zu; 4= trifft nicht zu.

1) Ich fühle mich müde oder erschöpft.

2) Ich komme schlecht in Schwung oder bin antriebslos.

3) Ich beobachte eine Reizbarkeit oder Unruhe an mir.

4) Ich bin zunehmend vergesslich.

5) Es fällt mir schwer mich zu konzentrieren.

6) Ich beobachte einen vermehrten Haarausfall.

7) Meine Haare sind dünner geworden.

8) Meine Haut ist matt, dünn, oder faltig.

9) Meine Nägel brechen leicht oder zeigen Veränderungen.

10) Meine Muskelmasse oder Kraft hat abgenommen.

11) Obwohl meine Ernährung gleich geblieben ist, nehme ich stetig zu.

12) Es fällt mir schwer abzunehmen.

13) Ich leide an häufigen oder chronischen Infekten oder Entzündungen.

14) Ich habe Heißhunger (z.B. auf Süßes) und muss dann sofort etwas essen.

15) Nach dem Essen bin ich müde.

16) Ich leide an Verdauungsstörungen, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall.

17) Ich vertrage Alkohol, Kaffee oder Fett schlechter.

18) Meine Energie schwankt tagsüber stark.

19) Wenn ich schnell aufstehe wird mir schwindelig.

20) Ich leide an Herzrasen, Nachtschweiß, oder Hitzewallungen.

21) Meine Gelenke sind schmerzhaft oder morgens steif.

22) Ich leide an Kopfschmerzen.

23) Wenn das Wetter umschlägt fühle ich mich unwohl.

24) Meine Periode ist unregelmäßig, schmerzhaft, oder von Stimmungsschwankungen begleitet.

25) Ich bin schnell außer Atem.

26) Meine sexuelle Lust könnte besser sein.

Zählen Sie die Punkte zusammen. Wenn Sie zwischen 70 und 100 Punkte haben, dann produzieren Sie noch genügend Energie. Wenn Sie weniger als 70 Punkte erreicht haben, dann ist Ihre Energieproduktion zu niedrig. Eine zu geringe Energieproduktion ist die Basis vieler chronischer Erkrankungen. Ohne gezielte Verhaltensänderungen werden Sie immer weniger Energie produzieren. Sie sollten deshalb dringend Ihre Energieproduktion steigern und Ihre Energiekraftwerke, die Mitochondrien anregen und unterstützen.

Sun et al. sehen die Energiegewinnung in den Mitochondrien als den wichtigsten aber fast unerforschten Teil der Entstehung chronischer Erkrankungen und des Alterungsprozesses im Allgemeinen und veröffentlichten einen Artikel im anerkannten wissenschaftlichen Journal „Cell“. (2)

Es scheint als ob unsere Medizin den Energie- Aspekt vernachlässigt und deshalb kaum Erfolge bei der Heilung chronischer Erkrankungen erzielt hat. Wallace führt den Begriff „Bioenergetische Medizin“ ein (Modell siehe unten) und sagt:

Leben = Struktur + Information + ENERGIE.

Was können wir tun, um dem schleichenden Energiemangel entgegen zu wirken? George Brooks sagt: „Laktat ist ein kleines Molekül, das alle Zellen erreicht und überall im Körper zu einer Aktivierung und Vermehrung der funktionstüchtigsten Mitochondrien führt. Von allen getesteten Substanzen ist es am besten geeignet die Energieproduktion anzukurbeln“ (3)

Regelmäßige körperliche Aktivität ist ein natürliches Mittel um unsere Mitochondrien anzukurbeln und hilft so gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs (4), Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Depression, Osteoporose und einen vorzeitigen Tod vorzubeugen (siehe Sport und Gesundheit).

(1) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3614529/   J Clin Invest. 2013 Apr 1; 123(4): 1405–1412.   “A mitochondrial bioenergetic etiology of disease”

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4405153/  “Bioenergetic Origins of Complexity and Disease”   D.C. Wallace

(2) http://www.cell.com/molecular-cell/pdf/S1097-2765(16)00081-2.pdf  “The Mitochondrial Basis of Aging”  Nuo Sun, Richard J. Youle, Toren Finkel.    Molecular Cell 61, March 3, 2016

(3) https://www.youtube.com/watch?v=lThFQM503EU

(4) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4493566/  Cancer as a mitochondrial metabolic disease Thomas N. Seyfried*

 

Sport und Gesundheit

Seit Winston Churchills „Sport ist Mord“ ist einiges an Erkenntnissen zu den gesundheitlichen Effekten von körperlicher Aktivität an´s Licht gekommen.

Ein kanadisches Forscherteam um Warbuton (5) wertete tausende von Studien zu diesem Thema aus und stellt endgültig fest:

Wir bestätigen, dass es unwiderlegbare Hinweise auf die Wirksamkeit einer regelmäßigen körperlichen Aktivität bei der Vorbeugung von mehreren chronischen Krankheiten (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Depression und Osteoporose) und einem vorzeitigem Tod gibt.
Die körperliche Inaktivität ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eine zunehmende Vielfalt anderer chronischer Erkrankungen, darunter Diabetes mellitus, Krebs (Darm und Brust), Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Knochen- und Gelenkerkrankungen (Osteoporose und Arthritis) und Depressionen. „

Wie kann es sein, dass die Nutzung eines Muskels (Sport) Krebs oder Depressionen vorbeugt? Warum bleibt die Wirkung nicht auf den Muskel beschränkt? Geroge Brooks stellte fest, dass das bei muskulärer Anstrengung produzierte Laktat einer der Botenstoffe ist, der diese positiven Effekte auslöst. Laktat wird über das Blut transportiert und gelangt so in alle Zellen. Dies erklärt die positive Wirkung auf den gesamten Körper. Brooks fand auch, dass eingenommenes Laktat den selben Nutzen hat, wie das im Muskel produzierte Laktat. So werden über das Laktat z.B. über 600 Gene aktiviert, welche für unsere Gesund- Erhaltung nötig sind.

Unser Laktat- Produkt „Sport aus der Flasche“ wird jetzt auch als Kurset angeboten. Sie erhalten 6 Flaschen zum Preis von 5! Sport aus der Flasche KURSET (5+1)weil auch der Erfolg eines Trainingsprogamms sich erst nach 3 Monaten voll zeigt!

CMAJ. 2006 Mar 14; 174(6): 801–809. Warbuton: Health benefits of physical activity: the evidence https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1402378/

 

Erfahrungsbericht Mitochondriopathie

wir haben schon einige positive Erfahrungsberichte zum „Sport aus der Flasche“ erhalten. Dieser hier kam heute rein und hat mich besonders gefreut:

Hallo Herr Dr. Rohsmann

Nach dem Verzehr von inzwischen 9 Flaschen „Sport aus der Flasche“ habe ich wieder genug Energie um diesen Brief an Sie zu schreiben.

Als Sie Anfang des Jahres 2017 in einem Bericht über den schleichenden Energieverlust bei Ihrem Vater sprachen habe ich meine eigenen Probleme sehr genau wiedererkannt und war extrem neugierig was Sie über die Lösungsmöglichkeit mit „Sport aus der Flasche“ anboten.

In den letzten 10-12 Jahren bemerkte ich schleichend meinen eigenen Verlust an Energie den ich ab ca. 2014 als Mitochondriopathie bezeichnete. Die wenige Literatur, überwiegend von Dr. Bodo Kuklinski, zeigte mir zwar die Problematik auf ohne aber für mich wirklich funktionierende Behandlungen finden zu können. Aus finanziellen Gründen konnte ich weder umfassende Labordiagnostik noch die vielen Tausend Euros für vielleicht sinnvolle privatärztliche Behandlung aufbringen.

Anfang 2017 war meine Kraftlosigkeit so weit fortgeschritten, dass ich meine im 1. Stock befindliche Wohnung nur noch selten verlassen konnte, da die Kraft für das Treppensteigen nicht mehr vorhanden war. Meine maximale Gehstrecke lag bei etwa 50 Metern. Nachmittags brauchte ich mehrere Stunden Bettruhe um danach selbst einfachste Dinge verrichten zu können.

Ihre Beschreibung von „Sport aus der Flasche“ verstand ich als eine Möglichkeit meine Mitochondrien wieder zu verbessern und meine ATP Produktion deutlich zu steigern. Ich bestellte das Aktionspaket mit den dazugehörenden Vitaminen. Dabei stellte ich fest, dass ich alle diese Inhaltsstoffe schon seit mehreren Jahren nehme – ohne das diese eine Verbesserung bringen konnten.

Ich fing an „Sport aus der Flasche“ erst zweimal täglich, dann öfter auch dreimal täglich zu mir zu nehmen. Bei der dritten Flasche angelangt fing ich an ersten zaghaften Energiegewinn zu spüren. Zur Zeit bin ich bei der neunten Flasche angelangt. Ich habe zwar noch immer deutlich reduzierte Energie aber der Zuwachs an Kraft und Lebensfreude in den letzten 4 Monaten macht mich so zuversichtlich, dass ich wieder mit Freude jeden Tag bewusst erlebe. Bisher habe ich 14 Flaschen „Sport aus der Flasche“ für mich bestellt und werde auch noch weiter machen wenn ich solche Energiezuwächse weiter bemerke.

Meine Praxis habe ich wegen meiner gesundheitlichen Einschränkungen vor 9 Jahren aufgegeben. In meinem persönlichen Umfeld habe ich bereits erste Gespräche über „Sport aus der Flasche“ geführt und meine eigene Wiederbelebung gibt mir sicher noch die Möglichkeit an der Verbreitung von „Sport aus der Flasche“ mitzuwirken.

Gerne dürfen Sie diesen Brief werblich verwenden. Ich bitte nur meinen Namen nicht zu nennen. Herr Dr. Rohsmann ich möchte Ihnen gratulieren, mit „Sport aus der Flasche“ ist Ihnen ein großer Wurf gelungen. Ich wünsche Ihnen damit besten Erfolg und

grüße Sie herzlich

  1. R.

Ein Kollege der seinen Energiemangel dramatischer erlebte, als die meisten von uns. Aber auch wir erleben schließlich einen Energiemangel der uns daran hindern wird “unsere Wohnung zu verlassen“; nur halt später.

 

Verjüngung ist möglich!

Gerade erhielt ich eine wirklich überraschende Rückmeldung einer Anwenderin von „Sport aus der Flasche“. Sie führte zufällig vor der Anwendung eine umfangreiche Stoffwechselanalyse durch. Nach nur 22 Tagen Einnahme des Mitochondrienpakets ließ sie die Werte wiederholen. Und siehe da: ihr Biologisches Alter war von 53 auf 43 Jahre gefallen! Und das ohne eine Ernährungsumstellung oder vermehrter sportlicher Aktivität! (auf Wunsch sende ich Ihnen eine Kopie des Befunds).

Im Einzelnen fiel der Fettanteil von 35,9 auf 31,8% und die Muskelmasse stieg von 43,6 auf 45%. Eine wiederholte Messung vor kurzem bestätigte diesen Trend.

Hier der Bericht der Anwenderin:

Hallo Herr Rohsmann,

Wenn sie möchten kann ich diesen Auszug bei jeder Testung ihnen schicken. Ich war so begeistert das das Stoffwechselalter so schnell von 53 auf 43 ging.

Ich bin 50 Jahre alt und am 21.11.1966 geboren, verheiratet, Mutter zweier Söhne (geb. 04.10.1996 Zwillinge)

Meine Müdigkeit fing schleichend mit der Geburt meiner Söhne an. Damals habe ich nichts zusätzlich an Mineralstoffen oder ähnlichem genommen. Der Schlafrythmus war natürlich auch völlig durcheinander.

Dann hatte ich 1999 plötzlich Probleme mit den Augen, es wurden abgestorbene Zellen festgestellt die ich als kleine schwarze Punkt sah. Es folgte ein Ärzte Marathon, mit dem Ergebnis das sie eine Entzündung im Körper feststellten die man nicht lokalisieren konnte.

Dann wurde ich von einer Heilpraktikerin ab Ende 1999 immer wieder auf Borriolose mit Bioresonanz 12 Jahre behandelt. Ging ganz gut aber nachdem ich wusste das sie bald in Rente ging musst ich mich auf die Suche nach was anderem machen. Dazu kam das ich auch nicht mehr hinter Bioresonanz stehen konnte.

Es gibt eine kurzzeitige Besserung aber Heilung ist was anderes. Heuschnupfen kam ab 2000 auch noch dazu.

Die Müdigkeit wurde von Jahr zu Jahr immer schlimmer, ohne Mittagsschlaf (bis zu 2 Stunden) ging gar nichts mehr.

Diese Müdigkeit hat mir manchmal richtig weh getan ich nannte sie oft Koma-Schlafen weil ich gar nicht mehr wach werden wollte.

Ich habe in der Zeit viel ausprobiert und mich eingelesen. Von den Kosten über die Jahre will ich gar nicht reden.

Es war immer so ein auf und ab. Dieses herum kränkeln und die Müdigkeit schränkten mich in allem ein.

Das Gewicht ging dann auch nach oben. Alles ein Kreislauf der mit der Zeit mürbe macht.

Nach der 2. Flasche Sport aus der Flasche und Revitabol-B-Komplex PLUS war es dann schon besser. Jetzt bin ich bei der 4. Flasche und werde morgens früh wach ohne diesen Nebel im Kopf und dieser Körperschwere. Ein Traum.

Es gibt auch schon Tage an denen ich kein Mittagsschlaf mehr brauche (wenn dann nur noch 15-20 Min.).

Ich bin den ganzen Tag leistungsfähiger und habe wieder Lust an Aktivitäten. Vor allem habe ich viel mehr Zeit zur Verfügung und bin nicht ständig am Überlegen wie ich meinen Mittagsschlaf unter bekomme.

Ich bin so begeistert das ich seit gestern Abend meinem Matthias (20 Jahre alt) Sport aus der Flasche gebe.

Vielen Dank für ihre Forschungen und die Motivation das Leben wieder lebenswert zu machen.

Herzliche Grüße an Sie und Ihre Frau

  1. B.

 

Bioenergetisches Modell für metabolische und degenerative Erkrankungen, Krebs und Altern:

Bioenergetisches Modell


Mitochondriale Energiegewinnung *(OXidative PHOSphorylierung; kombiniert alle Prozesse in den Mitochondrien: Krebs- Zyklus, Elektronen- Transport- Kette und Phosphorylierung von ADP zu ATP) kann durch genetische Veränderungen (Zellkern) und / oder epigenetische Umprogrammierungen gestört werden. Auch evolutionäre Anpassungen der mitochondrialen DNA welche durch unsere Ernährung ausgelöst wurden (Verfügbarkeit vs Verbrauch) können die Energiegewinnung stören. Veränderungen in der mitochondrialen Struktur und Funktion können OXPHOS beeinträchtigen, was wiederum die Energieproduktion reduzieren, den zellulären Redoxzustand verändern, die ROS-Produktion erhöhen, die Ca2 + -Homöostase stören und letztlich zur Apoptose (Zelltod) führt. Diese und andere Konsequenzen der OXPHOS-Störung können die mitochondriale DNA destabilisieren. Dies führt zu einer fortschreitenden Akkumulation von Mutationen und einem Abfall der mitochondrialen Funktion, die für das Altern und den Verlauf degenerativer Krankheiten verantwortlich ist. Wenn die Energieproduktion sinkt, sind die Gewebe besonders betroffen, welche den größten Energiebedarf haben ( Gehirn, Herz, Nieren, Verdauungssystem, Immunsystem, Hormonsystem). Dies führt zu degenerativen Erkrankungen des Zentralnervensystems, des Herzens, des Muskels der Nieren, endokriner Dysfunktion und Symptomen wie Diabetes, Fettleibigkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die entzündlichen Reaktionen werden initiiert, was zu Autoimmunerkrankungen (z. B. Multiple Sklerose und Typ-I-Diabetes) und zu der entzündlichen Komponente von degenerativen Erkrankungen beiträgt. Die Störung der Energieproduktion ist schließlich auch Auslöser und Antrieb von Krebserkrankungen.

 

P.S.:

Eine Therapeutin fragte, ob sie bei Laktose- Unverträglichkeit das Laktat („Sport aus der Flasche“) einnehmen kann. Hier meine Antwort:

Lakat ist das Salz der Milchsäure und enthält keine Laktose.Laktat wird nicht aus Milch gewonnen sondern mit Hilfe von milchsaurer Vergärung von Gemüsefasern.

 

Weitere Quellen:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3523107 Med Sci Sports Exerc. 1986 Jun;18(3):360-8 The lactate shuttle during exercise and recovery. Dr. George Brooks.

http://www.zeitschrift-sportmedizin.de/fileadmin/content/archiv2008/heft12/uebersicht_brooks_12_2008.pdf Laktat als metabolisches Signal der Genexpression

Current concepts in lactate exchange.

Brooks GA. Med Sci Sports Exerc. 1991 Aug;23(8):895-906. Review.

Intra- and extra-cellular lactate shuttles.

Brooks GA. Med Sci Sports Exerc. 200

 

Meine Bitte an interessierte Therapeuten:

Geben Sie Ihrem Patienten unseren Fragebogen zum ausfüllen. Bei einem Wert von weniger als 70 Punkten händigen Sie Ihren Patienten bitte unser Infoblatt aus. Der Patient bestellt dann selbst das Mitochondrien-Paket bei uns. Nach 6 Wochen kontrollieren Sie bitte die Fortschritte. Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen. Wir stellen aus den Erfahrungen dann ein Buch zur „Bioenergetischen Medizin“ zusammen, in dem Sie als Co- Autor auftreten können.